Praxis für Naturheilkunde-Lubinski, Linienstrasse 152, 10115 Berlin
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                                          Waldtherapie                              

 

 

Studien japanischer Wissenschaftler zeigten, dass ein Aufenthalt im Wald das körpereigene Immunsytem aktiviert.

Koreanische Forscher haben zudem in einer Studie gezeigt, dass besonders die Waldluft dem Herz-Kreislauf-System wohl tut.

Clemens G. Arvay erklärt in seinen Büchern "Der Biophilia-Effekt" und "Der Heilungscode der Natur" ausführlich, wie wir die verborgenen Kräfte des Waldes für uns entdecken können.

*Clemens G. Arvay, Der Biophilia Effekt-Heilung aus dem Wald, edition a Verlag, Wien 2015

Beim Betreten des Waldes interagiert unser Körper mit den Terpenen und anderen  zur Kommunikation und Schutz erzeugten bioaktiven Substanzen auf höchst gesundheitsfördernde Weise. Ergänzend dazu haben die Gerüche von Erde, Pilzen, Blumen, Moos, Blättern und Harzen sowie die frische Waldluft positive Wirkungen auf unsere Psyche und körperliche Gesundheit.

Terpene sind sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle, die aus Blättern, Nadeln und anderen Pflanzenteilen stammen.

Das Einatmen dieser Terpene aktiviert die Killerzellen (eine Form weißer Blutkörperchen). Jene Zellen also die Krebszellen erkennen und zerstören können. Unser Immunsystem wird gestärkt.

 Bereits ein einstündiger Aufenthalt im Wald hilft den Blutdruck, die Herzfrequenz und die Adrenalinausschüttung zu senken. Die Lungenkapazität nimmt zu und die Elastizität der Arterien verbessert sich.                                     

Bereits ein einziger Tag im Wald steigert die Zahl der natürlichen Killerzellen um fast 40%. Dieser Effekt hält 7 Tage lang an.                                                                                                                                                                          

Bei einem Aufenthalt von 3 Tagen in einem Waldgebiet besteht die Wirkung bis zu 30 Tage.

 

 Sie werden eingeladen, für einen längeren Zeitraum in die Heilsame Atmosphäre einzutauchen -zu Baden(wie es in Japan heißt - Waldbaden).   

Während eines Aufenthaltes im Wald wird der Mensch mit all seinen Sinnen angesprochen:

 - Die Augen empfangenunterschiedliche Lichtverhältnisse, zzumeist Dämmerlicht

 - Der Geruchssinn nimmt neue Eindrücke wahr, wie z.B. den Geruch von Erde, Pilzen, Holz

 - Man hört seltene und ungewohnte Geräusche wie Vogelstimmen, das Rascheln der Blätter    

    oder das Plätschern von Wasser

 - Mit den taktilen Sensoren von Händen und Füßen können Materialstrukturen erpürt werden ( 

   Wurzen, Gras, Blätter   ect.)

 - Durch Probieren von Beeren, Blätter, Wilkräuter wird der Geschmackssinn angesprochen.

 

Die Einsatzmöglichkeiten der Waldtherapie sind vielfältig:

Krebs

psychosomatische Störungen

ADHS

Burnout

Schlafstörungen

Asthma

COPD

Depressionen

 

u.v.a. mehr     

   

 

 http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=666178

 

Inhalte des Workshops:

- Waldspaziergnge b.z.w. - Wanderungen von 3 bis 5 Stunden

- Achtsamer Umgang im und mit den Wald sowie mit sich selbst

- Kennelernen des Ökosystems Wald ( Flora, Fauna, Biologie, soziale Struktur der Wald-

  lebewesen, Über- und Leben vom Wald)

- Kräterkunde

- Meditation, Körperübungen, Atemübungen

- Unsere Sinne (Geruch, Gehör, Geschmack)

- Zeit mit sich